Miquel Farré i Albagés
„Ich wäre zufrieden, durch dieses Leben gegangen zu sein und anderen geholfen zu haben, die große Freude zu genießen, die Gott mir geschenkt hat, indem ich Seine Sprache der Farbe genießen konnte.“ —Miquel Farré.
Miquel Farré i Albagés (Barcelona, 1901 – 1978) erhielt seine Ausbildung von 1915 bis 1921 an der Escola d'Arts i Oficis i Belles Arts de la Llotja. Im Jahr 1925 vertiefte er seine Studien an der Residencia de Pintores de l'Alhambra in Granada und belegte später, im Jahr 1930, Kurse für Freskomalerei am Istituto di Belle Arti di Porta Romana in Italien.
Im lehr- und institutionellen Bereich war er Professor für Malverfahren an der Escola Superior de Belles Arts de Sant Jordi, ordentliches Mitglied der Reial Acadèmia Catalana de Belles Arts de Sant Jordi (Aufnahme am 25. Juni 1943) und im Jahr 1959 Gründer der Escola de Pintura Mural Contemporània de Sant Cugat del Vallès.
Seine künstlerische Tätigkeit entwickelte sich hauptsächlich in der Staffeleimalerei —insbesondere in der Aquarelltechnik—, der Wandmalerei (Fresko) und der Plakatkunst.
1901
Josepets-Kirche am Plaça Lesseps in Gràcia (Barcelona)
3 Març 1901
Geburt
Er wird am 3. März auf dem Gut La Fontana in der Straße Rambla del Prat im Stadtviertel Gràcia in Barcelona geboren. Er wurde im selben Viertel in der Kirche der Josepets getauft. Er war der Sohn von Jaume Farré i Nogué, der als Spezialist für mechanische Getriebe arbeitete, und von Josefa Albagés i Josa. Er hatte vier Geschwister: drei Jungen und ein Mädchen.
1911
1911
Erste Zeichenstunden
Mit Einwilligung seiner Eltern besucht er die Abendkurse der Städtischen Schulen für Kunst und Handwerk. Er beginnt seine künstlerische Ausbildung mit geometrischen Zeichnungen, Bordüren und Naturzeichnen.
1911
Frühe Vorliebe für das Zeichnen
Er absolvierte die Grundschule am Colegio Llopart, València-Straße 461 in Barcelona, bei dem Lehrer J. Pena. Die Vorliebe fürs Zeichnen führt ihn dazu, die Schulhefte mit Zeichnungen zu füllen und in seiner Schrift die gotische Schrift zu verwenden. Schon früh zeigt er eine große Neigung zur Malerei.
1914
1914
Freier Schüler an der Llotja
Er setzt die Abendkurse an der Kunsthochschule von Barcelona (Llotja) fort, wo er als freier Schüler aufgenommen wird, da er das vorgeschriebene Alter noch nicht erreicht hatte. Im Mai 1914 fertigt er sein erstes Aquarell: «Can Planas del Guinardó».
1915
1915
Die Hilfe von Francesc
Sein älterer Bruder Francesc bricht das Studium ab, um zu arbeiten und ihm so die Ausbildung zu finanzieren, da die Familie nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügte.
Juny 1915
Hervorragender Schüler
Im Juni erhält er an der Städtischen Schule für Kunst und Handwerk des Bezirks 10 folgende Noten: ausgezeichnet im Zeichnen, ausgezeichnet mit Preis in Geometrie, ausgezeichnet mit Accessit im künstlerischen Zeichnen. Der Sekretär der Schule, Joan Llopart, und der Direktor, Miquel Clavé, unterzeichnen das Protokoll.
1916
1916
Offizieller Schüler an der Städtischen Schule für Kunst und Handwerk
Er setzt die Kurse an derselben städtischen Schule fort, nun jedoch als offizieller Schüler. Im Juni erhält er folgende Noten: ausgezeichnet mit Preis im künstlerischen Zeichnen und ausgezeichnet mit Preis in Geometrie.
1916
VI. Internationale Kunstausstellung
Er nimmt an der Internationalen Kunstausstellung von Barcelona mit dem Werk «Eucaliptus» teil. Aus diesem Jahr stammen seine ersten Ölgemälde: Blumensträuße und Landschaften.
1917
Escola de Belles Arts de Barcelona, la Llotja.
1917
Kunsthochschule von Barcelona
Er schreibt sich an der Kunsthochschule von Barcelona in folgenden Fächern ein: künstlerisches Zeichnen, Theorie und Geschichte der bildenden Künste sowie Perspektive. Er malt Aquarelle mit Motiven aus Núria sowie Straßen und Denkmälern von Barcelona und Montesquiu.
1917
P.-Vilaret-Straße
Er wohnt im Erdgeschoss der P.-Vilaret-Straße 27.
«La Gare Saint-Lazare» (1877), Claude Monet
1917
«Der Bahnhof St. Lazare», von Claude Monet
Er besucht die Ausstellung Französischer Kunst, wo er Claude Monets Werk «Der Bahnhof St. Lazare» sieht, das ihn tief beeindruckte.
1918
Wandgemälde, die Xavier Nogués 1915 für den Weinkeller der Galeries Laietanes schuf.
1918
Ausstellung der Vereinigung der Aquarellisten
Er stellt bei der Vereinigung der Aquarellisten von Barcelona in den Galeries Laietanes aus und verkauft das erste Werk für 200 Peseten.
Palau de Belles Arts, 1891.
1918
Kunstausstellung im Frühjahr
Er nimmt an der Kunstausstellung im Frühjahr im Palast der Schönen Künste von Barcelona mit der Ausstellernummer 162 teil.
1919
1919
Kunsthochschule von Barcelona
Im Fach Zeichnen nach dem Antiken erhält er die Note gut.
1920
1920
Frühjahrsausstellung
Er nimmt erneut an der Frühjahrsausstellung im Palast der Schönen Künste von Barcelona mit der Ausstellernummer 159 teil.
1920
Kunsthochschule von Barcelona
Im Mai 1920 erhält er im Fach Naturzeichnen die Note notable.
1921
Porträt von Joan Farré Albagés
1921
Joan reist nach Mexiko
Sein Bruder Joan lässt sich in Mexiko nieder.
1921
Kunsthochschule von Barcelona
Er schreibt sich an der Kunsthochschule von Barcelona in folgenden Fächern ein: Naturzeichnen, Farbgebung, Perspektive, Kunstbegriff und Geschichte der dekorativen Künste, Zeichnen nach dem Antiken und Komposition. Im Mai 1921 erhält er ein notable im Fach Farbgebung und Komposition.
1922
1922
Frühjahrsausstellung
Er nimmt an der Frühjahrsausstellung im Palast der Schönen Künste von Barcelona teil. In der Sektion Perspektive erhält er die Silbermedaille, verliehen von der Provinzialakademie der Schönen Künste von Barcelona.
1922
Wehrpflichtiger
Als Soldat des 1. Gebirgsregiments des Jahrgangs 1922 zahlt er eine Gebühr, um die Vorteile des Artikels 267 des Rekrutierungsgesetzes in Anspruch zu nehmen. Er hat die Kategorie Artillerie 2. Das Zeugnis unterzeichnet Antonio Sagardía Ramos, Major-Kommandant des 1. Gebirgsregiments, am 30. September 1924.
1922
Werbeplakatkünstler
Er beginnt als Werbeplakatkünstler zu arbeiten. Besonders hervor tritt er durch die Serie von Plakaten für das Auto SRC (Stevenson, Romagosa y Cia).
Març 1922
Der Tod des Vaters
Im März stirbt sein Vater.
1923
1923
Schließt sein Studium an der Kunsthochschule von Barcelona ab
Nach sechs Jahren Studium erhält er das Zertifikat der Kunsthochschule von Barcelona.
1924
MF0753
1924
Ausstellung der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens
Er nimmt an einer Ausstellung der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens in der Sala Parés in Barcelona teil, wo er zwei Bilder zeigt: «Jaume-Giralt-Straße» und «Nordbahnhof».
1924
Wehrpflicht
Es scheint, dass er in Barcelona den Militärdienst antritt, wo er den Militär Sagardía kennenlernt, der ihn wegen seiner Vorliebe für Aquarelle bewunderte.
1925
1925
Graf von Lavern
Er erhält den 2º Premio Conde de Lavern der Provinzialakademie der Schönen Künste von Barcelona, der aus 250 Peseten bestand.
1925
XVI. Ausstellung der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens
Er nimmt an der XVI. Ausstellung der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens teil, mit zwei vom Stadtviertel Sant Agustí in Barcelona inspirierten Werken: «Portal-Nou-Straße» (Nr. 62) und «Viladecols-Straße» (Nr. 63). Der Kunstkritiker Josep M. Massip bezeichnete sie als ausgezeichnet, geschmeidig, voller Charakter und Scharfsinn.
Hauptfassade des Franziskanerklosters
13 Juliol 1925
Stipendium zur Vertiefung der Studien
Durch königlichen Erlass vom 13. Juli, mitgeteilt am 15. August vom Direktor der Kunsthochschule von Barcelona, wird ihm einer der sechs Stipendiatenplätze an der Residencia de Pintores de la Alhambra de Granada zugesprochen, geleitet vom Maler Gabriel Morcillo.
Santiago Rusiñol i Prats
1 Setembre 1925
Beginn des Aufenthalts in Granada
Er beginnt den viermonatigen Aufenthalt an der Residencia de Pintores de la Alhambra bis zum 31. Dezember. Dieselbe Stipendiumsstelle wurde César Prieto Martínez, Ricardo García Pérez, Rafael Estellés Bartual, Juan Bueno Echevarría und Manuel López Gil zuerkannt, die von anderen Kunsthochschulen Spaniens stammen. Es handelte sich um ein Stipendium zur Vertiefung der Studien. In seinen Notizen vermerkt er, dass Navarro Celonio, Casanelles, Carrera und Calsina seine Gefährten waren. Er schrieb einige Erzählungen in Zeitschriften wie Vino und Juani el Sevillano. Es scheint, dass er in dieser Zeit trotz des Altersunterschieds zwischen beiden Freundschaft mit Santiago Rusiñol schloss, der dort als „Konsul“ Barcelonas in Granada galt, weil er viele Freunde hatte.
Desembre 1925
Ausstellung der Stipendiaten
Er nimmt an der Ausstellung des Centro Artístico de la Residencia de Pintores de la Alhambra de Granada teil, bei der sechs der hervorragendsten Schüler der Residencia ihre Werke zeigten. Miquel Farré stellte dort 11 Aquarelle (Nummern 21 bis 32) und ein Ölgemälde aus, mit Motiven zu Barcelona, der Alhambra, dem Albaicín und verschiedenen Landschaften. Zeitgenössische Kommentatoren hoben die Werke «Chirimías» und «Ewiger Schnee» wegen ihrer Farbe und Großartigkeit hervor.
1926
1926
Aufenthalt in Córdoba
Wir wissen, dass er vom 12. bis 31. Mai und vom 3. bis 18. August im Gran Hotel de España y Francia in Córdoba wohnte, am Paseo del Gran Capitán 4 und 6. Er hält sich in dieser Stadt auf, um die Illustrationen für den Katalog einer Fabrik für Construcciones Electromecánicas anzufertigen.
21 Gener 1926
Aufenthalt in Madrid
Er wohnt einige Monate in Madrid in einem Atelier am Paseo del Prado 18.
Agost 1926
Kunstausstellung von Cádiz
Er nimmt an der Exposición de Bellas Artes de Cádiz teil, die im August in den Räumen der Sociedad Oficial de Fomento stattfindet, mit zwei in Granada entstandenen Werken: «Wasserträger» (Nr. 56) und «Patio de Mexuar» (Nr. 57). An dieser Ausstellung beteiligten sich in der Malerei-Sektion auch Joaquim Mir und Nicolás Vázquez Díaz sowie in der Skulptur-Sektion Marià Benlliure und Pablo Gargallo.
26 Agost 1926
Zweiter Aufenthalt in Granada
Auf Vorschlag der Kunsthochschule von Barcelona wird ihm erneut und durch königlichen Erlass vom 24. August ein Platz an der Residencia de Pintores de la Alhambra de Granada zugewiesen. Dort lernt er Ricardo, Carlos Sintompa, Fausto und Calsina kennen.
1927
1927
Ausstellung der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens
Er nimmt auch mit vier Werken an der von der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens in der Sala Parés organisierten Ausstellung teil.
1927
Goldmedaille
Die Akademie der Schönen Künste von Sant Jordi in Barcelona verleiht ihm die Goldmedaille für das Werk «Jaume-Giralt-Straße».
1927
Silbermedaille
Er erhält die Silbermedaille der Akademie der Schönen Künste von Sant Jordi für sein Werk «Rote Straße».
5 Gener 1927
Spezialschule für Malerei, Bildhauerei und Kupferstich
Vom 5. bis 15. Januar nimmt er im Palacio de Bibliotecas y Museos in Madrid an der Gruppenausstellung für Malerei der Schüler der Kunsthochschulen von Madrid, Barcelona, Cádiz, Sevilla und Valencia aus dem Sommerkurs 1925 der Escuela Especial de Pintura, Escultura y Grabado der Residencia de la Alhambra de Granada teil. Er beteiligt sich mit 15 Werken (Nummern 19 bis 34), die zu Preisen zwischen 200 und 1.000 Peseten verkauft werden.
17 Gener 1927
Ausstellung der Stipendiaten
Vom 17. bis 31. Januar stellt er im Salón de Exposiciones des Museo de Arte Moderno von Madrid zusammen mit 5 weiteren Stipendiaten 11 Aquarelle und 4 Ölgemälde aus. Zweck der Ausstellung ist es, die Malerei der Stipendiaten der Residencia de la Alhambra von Granada während des Kurses von 1926 zu zeigen.
Febrer 1927
Ausstellung von in Granada entstandenen Werken
Im Februar werden im Festsaal der Akademie der Schönen Künste von Barcelona Arbeiten ausgestellt, die Miquel Farré in Granada angefertigt hatte.
17 Abril 1927
Einzelausstellung in der Sala Parés
Vom 17. bis 30. April veranstaltet er eine Einzelausstellung in der Sala Parés in Barcelona, in der er 18 Aquarelle und 6 in Granada entstandene Ölgemälde zeigt. Die Ausstellung findet bei der lokalen Presse guten Anklang, insbesondere bei La Publicitat.
Agost 1927
Kunstausstellung von Cádiz
Er nimmt an der Exposición de Bellas Artes de Cádiz teil, organisiert von der Sociedad Oficial de Fomento.
Agost 1927
Preis der Schönen Künste
Er erhält den Premio de Bellas Artes auf der Exposición de Bellas Artes de Cádiz, bestehend aus dem Betrag von 300 Peseten.
2 Octubre 1927
Gruppenausstellung
Vom 2. bis 17. Oktober organisierte die Agrupación Cultural Francesc Aragó der Ergänzungsschule der Arbeit von Barcelona eine Gruppenausstellung. Miquel Farré stellt dort 22 in Granada entstandene Werke aus: 8 Ölgemälde und 14 Aquarelle.
1928
1928
Malauftrag
Die Internationale Ausstellung von Barcelona beauftragt ihn mit einem Gemälde, das eine nächtliche Ansicht des zentralen Bereichs des Geländes zeigt.
1928
Stellt das Werk «Levante» vor
Als Mitglied der Kunstvereinigung präsentiert er das Werk «Levante» auf der von derselben Einrichtung in den Galeries Laietanes in Barcelona organisierten Ausstellung.
10 – 13 Març 1928
Ausstellung der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens
Der Vorstand der Vereinigung der Aquarellisten Kataloniens ernennt ihn zum Mitglied der Akademie-Jury, die mit der Auswahl der Werke für die vom 10. bis 23. März in der Sala Parés in Barcelona abgehaltene Ausstellung betraut ist. Er zeigt auf dieser Ausstellung 3 Werke.
10 – 30 Maig 1928
Plakatausstellung
Er nimmt an der Plakatausstellung der Unión de Exportación Agrícola teil, die vom 10. bis 30. Mai im Salón Parés in Barcelona stattfindet.
1929
1929
Großer Fußballliebhaber
Als Fußballenthusiast nimmt er an der Amateurliga als Mitglied des Katalanischen Fußballverbands und Torhüter des Europa teil.
1929
Internationale Ausstellung für Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Kupferstich
Auf der Internationalen Ausstellung für Malerei, Skulptur, Zeichnung und Gravur in Barcelona stellt er die Werke «Altes Barcelona» und «Albada-Straße» aus. Die Ausstellungsorganisation selbst schlägt den Ankauf für einen Wert von 1.000 Peseten vor.
1929
Nationale Kunstausstellung
Auf der Exposición Nacional de Bellas Artes de Madrid stellt er das Werk mit dem Titel «Apotheose des Todes» aus.
1929
Reise mit dem Freund Calsina
Mit Ramon Calsina unternimmt er eine Reise durch Europa. Sie besuchen Paris, London und Italien.
Març 1929
Künstlerischer Direktor
Im März wird er zum Künstlerischen Direktor des Palacio de la Industria Catalana in Granada ernannt.
22 Març 1929
Stipendium zum Studium von Werken in ganz Spanien
Am 22. März teilt ihm das Kuratorium der Fundación R. Amigó Cuyàs von Barcelona die Vergabe eines Stipendiums von 3.000 Peseten mit, das 4 Monate ab April dauert. Dieses Stipendium ermöglicht ihm, Museen und Städte zu besuchen, um die Gemälde von Saragossa, Madrid, Toledo, El Escorial, Sevilla, Valencia und Tarragona zu studieren. Calsina und seine Gefährten bereiten ihm einen Abschiedsehrentag. Zur Kontrolle der Besuche verlangt die Stiftung die Museumstickets, die Notizen und die angefertigten Berichte. Für diese eingereichte Arbeit wird ihm eine ehrenvolle Bewertung zuerkannt.
1930
1930
Beginn der Lehrtätigkeit
Im Studienjahr 1930–1931 ernennt ihn die Kunsthochschule von Barcelona zum verdienten Assistenten und er besetzt eine Stelle als interimistischer Hilfslehrer für Linearzeichnen.
1930
Freskomalerei-Kurs in Florenz
Er nimmt am Kurs für Freskomalerei-Techniken am Istituto d’Arte Porta Romana in Florenz teil.
1930
Nationale Kunstausstellung
Er nimmt an der Exposición Nacional de Bellas Artes teil, die in Madrid im Palacio de Exposiciones del Retiro stattfindet.
21 Maig 1930
Zweite Reise mit dem Freund Calsina
Am 21. Mai beginnt er mit seinem Freund Calsina eine Studienreise nach Paris und Rom.
1931
1931
Barcelona aus der Sicht seiner Künstler
Im Palast der Dekorativen Künste von Barcelona, organisiert vom Real Círculo Artístico, findet eine Ausstellung zu „Barcelona gesehen von seinen Künstlern“ statt. Miquel Farré zeigt zwei Werke zur Albada-Straße.
1931
Plakatwettbewerb «Semana Algodonera»
Er erhält den Ersten Preis des von der Semana Algodonera organisierten Plakatwettbewerbs für das Werk «Importación».
8 Desembre 1931
Montserrat aus der Sicht katalanischer Maler
Am vom 8. Dezember bis 2. Februar 1932 vom Cercle Artístic de Sant Lluc im Palast der Dekorativen Künste von Barcelona organisierten Malereiwettbewerb zu „Montserrat gesehen von den katalanischen Malern“ zeigt Miquel Farré zwei Werke: «Montserrat» und «Virolai». Die Ausstellung vereinte insgesamt 323 Werke in der Malerei-Sektion von 167 Künstlern. Außerhalb des Wettbewerbs nimmt Joaquim Mir mit 15 Werken an der Schau teil.
1932
50 Rue Mazarine, París
Musée Carnavalet, Histoire de Paris. Numéro d’inventaire: PH7240.
1932
Aufenthalt in Paris
Laut dem Antrag auf seinen Personalausweis wohnt er während seines Aufenthalts in Paris im Monat Juni in der Rue Mazarine 50.
1932
Großer Wanderfreund
Er wird Mitglied des Centre Excursionista de Cataluña.
1932
I. Plakatsalon
Er nimmt am I. Plakat-Salon teil, organisiert von der Asociación de Cartelistas des Real Círculo Artístico.
1932
Städtische Kunstausstellung
Die Stadtverwaltung von Barcelona erwirbt für 500 Peseten das Ölgemälde «Spiegelungen» auf der Städtischen Kunstausstellung.
1932
Tätigkeit als Plakatkünstler
Er wird zum Präsidenten der Asociación General de Cartelistas ernannt, einer Einrichtung, die auf Initiative von Josep Alom, Josep Empulla und Josep Morell entsteht. Ihre erste Aktivität war der I. Plakat-Salon. Es nahmen 46 Künstler teil. Anlässlich dieser Schau kommt er mit Jean Carlu, Direktor des Office International de Propagande Graphique pour la Paix, in Kontakt, um eine Ausstellung von Propaganda-Plakaten in Barcelona gegen den Krieg zu organisieren.
Setembre 1932
Plakatwettbewerb 'II. Radioausstellung'
Beim Plakatwettbewerb zur Ankündigung der II. Radioausstellung, organisiert im September vom Real Círculo Artístico von Barcelona, erringt er den dritten Preis mit dem Werk «Eco».
1933
1933
Barcelona aus der Sicht seiner Künstler
Er nimmt erneut an der Ausstellung „Barcelona gesehen von seinen Künstlern“ im Palast der Dekorativen Künste von Barcelona teil.
1933
Nationaler Malwettbewerb
Er reicht beim Concurso Nacional de Pintura, gefördert von der Dirección General de Bellas Artes und dem Ministerio de Instrucción Pública y Bellas Artes, das Aquarell «Der Hafen» ein, das den ersten Preis und die Goldmedaille mit 3.000 Peseten erhält und in die Sammlung des Museo de Arte Moderno de Madrid übergeht.
1933
Princesa-Straße
Er wohnt mit seiner Familie in der Princesa-Straße 57 in Barcelona.
1933
Präsentation von Werken in der Galerie Busquets
Vom 29. April bis 12. Mai zeigt er in der Galerie Busquets in Barcelona in einer Malereiausstellung 24 Werke: 6 Ölgemälde und 18 Aquarelle, darunter die Serie zu Sant Agustí, Frühling, Kanal, Paris, Bahnhof und Tossa. Diese Schau erhält zahlreiche Kommentare in La Publicitat, L'Opinió, El Matí und Mirador, unter anderem.
1933
Richtet sein Atelier in der Girona-Straße ein
Er hat sein Atelier in der Girona-Straße 49 in Barcelona.
1933
Salon von Barcelona
Er ist Beisitzer im Vorstand des Salón de Barcelona und stellt in der Aquarell-Sektion zwei Werke aus: «Der Kran» (Nr. 2099) und «Die Nadel» (Nr. 2100).
1933
Wettbewerb für Werbeplakate zur Rambla de les Flors
Er gewinnt den dritten Preis des Werbeplakatwettbewerbs zur Rambla de les Flors, organisiert vom Kuratorium der Rambla de les Flors von Barcelona. Es handelt sich um das Werk «Kamelie» und der Preis beträgt 250 Peseten.
20 Maig 1933
Arbeitet mit der Junta Municipal d'Exposicions d'Art Modern zusammen
Er arbeitet an der Frühjahrsausstellung mit, die vom 20. Mai bis 2. Juni von der Junta Municipal d’Exposicions d’Art Modern im Projektionspalast im Park Montjuïc in Barcelona organisiert wird.
1934
1934
Beisitzer der Junta de Museus
Die Junta de Museus von Barcelona ernennt ihn mit Stimmenmehrheit zum Beisitzer. Am 11. November nimmt er an der Eröffnung des Museu d’Art de Catalunya teil.
1934
Besuch in Ordesa
Er besucht Ordesa (Huesca) mit seiner künftigen Ehefrau und mit Freunden.
1934
Erlaubnis, im Hafen von Barcelona zu malen
Estanislau Durán i Reynals, Ratsherr für Urbanisierung und Stadterweiterung, erteilt ihm die Erlaubnis, einige Bereiche des Hafens von Barcelona zu malen.
1934
Huldigung
Ihm wird eine Huldigung zuteil, der sich die Asociación de Cartelistas de Cataluña anschließt.
1934
Kommt mit der Familie Raventós in Kontakt
Er knüpft die ersten Kontakte zu Manuel Raventós über den Architekten Rubió, der wünscht, dass er Wandmalereien für die von ihm in Raimat (Lleida) erbaute Kirche malt.
1934
Lernt Dolors Raventós i Fatjó kennen
In Raimat lernt er Dolors Raventós i Fatjó kennen, die er später heiraten wird.
1934
Setzt die Lehrtätigkeit fort
Er bleibt interimistischer Hilfslehrer für Zeichnen an der Kunsthochschule von Barcelona.
20 Maig 1934
Frühjahrsausstellung
Er arbeitet an der Frühjahrsausstellung mit, die die Junta Municipal d’Exposicions d’Art de Barcelona im Metallurgie-Palast vom 20. Mai bis 8. Juli organisiert. Er nimmt an der Aquarell-Sektion des Salón de Montjuïc mit 3 Werken teil: «Der Hafen» (Nr. 295), «Platz Sant Agustí» (Nr. 296) und «Mallorca» (Nr. 297). Dieselbe Junta kauft «Platz Sant Agustí» und «Der Hafen» für die Sammlung des Kunstmuseums; beide sind im Katalog abgebildet.
Juny 1934
Nationale Kunstausstellung von Madrid
Im Juni stellt er die Werke «Quietud» und «Esparcimiento» auf der Exposición Nacional de Bellas Artes in Madrid aus.
Juny 1934
Verkauf eines Werks in Terrassa
Im Juni verkauft er ein mit 1.000 Peseten bewertetes Werk auf der vom Casino de Comercio de Terrassa organisierten Ausstellung.
Octubre 1934
Präsentation von Aquarellen
Im Oktober zeigt er 40 Aquarelle im Círculo de Bellas Artes von Madrid.
1935
1935
Avinguda de les Corts Catalanes
Sie wohnen in der Avinguda de les Corts Catalanes 644 in Barcelona.
1935
Erstes Fresko-Wandwerk
Er fertigt die Wandmalereien für die Kirche von Raimat an, die später während des Bürgerkriegs zerstört wurden.
1935
Gruppenausstellung
Er nimmt an einer Gruppenausstellung in der Sala Barcino in Barcelona mit dem Werk «Landschaft des Onyar» teil.
1935
Neue Erfahrung als Lehrender
An der Kunsthochschule von Barcelona fungiert er als verdienter Assistent, der vorübergehend die Stelle für künstlerisches Zeichnen innehat.
9 Febrer 1935
Präsentation von Werken in der Galerie Busquets
Vom 9. bis 22. Februar stellt er 36 Werke in der Galerie Busquets in Barcelona aus.
28 Febrer 1935
Vertreter im Kuratorium des Museu del Cau Ferrat
Am 28. Februar wird er zum Vertreter der Junta de Museus von Barcelona im Kuratorium des Museu del Cau Ferrat von Sitges ernannt.
15 Maig 1935
Mitglied des Anschaffungsausschusses der Junta de Museus
Am 15. Mai ernennt die Junta de Museus von Barcelona ihn zum Mitglied des Ausschusses, der den Vorschlag der Werke der Frühjahrsausstellung für den Ankauf durch die Museen, die Generalitat und die Stadtverwaltung von Barcelona formulieren soll.
19 Maig 1935
Frühjahrsausstellung
Auf der Frühlingsausstellung 1935, die vom 19. Mai bis 7. Juli in der Sala de Arte Moderno in Barcelona stattfindet und von der Junta Municipal de Exposiciones organisiert wird, stellt er das Werk «Freie Bahn» aus.
Hochzeit mit Dolors.
1 Agost 1935
Heiratet Dolors
Am 1. August heiratet er Dolors Raventós i Fatjó, geboren am 6. September 1903 in Sant Sadurní d'Anoia (Barcelona). Es scheint, dass sie Anfang des Jahres 1936 ihre Hochzeitsreise durch Griechenland und Ägypten unternahmen.
Novembre 1935
Bewerbt sich um eine Zeichenlehrerstelle
Im November bewirbt er sich um eine Stelle als Hilfslehrer für Zeichnen.
30 Novembre 1935
Ausstellung von Werken in Sabadell
Vom 30. November bis 12. Dezember stellt die Academia de Bellas Artes de Sabadell 24 seiner bildnerischen Werke aus.
1936
1936
Gruppenausstellung in Nizza
In Nizza nimmt er an einer Aquarellausstellung teil, die von der Galerie Gaspar aus Barcelona gefördert wird.
1936
Nationale Kunstausstellung
Er nimmt an der Nationalen Ausstellung der Schönen Künste teil, organisiert vom Círculo Artístico de Barcelona, mit den Werken «Kameraden» und «Nebel».
1936
Philanthropische Tätigkeit
Als professionelles Mitglied des Fomento de las Artes Decorativas de Barcelona spendet er 100 Peseten für die Herrichtungsarbeiten am Coliseum-Gebäude.
12 Maig 1936
Lehrbefähigung
Am 12. Mai schreibt er sich an der Escuela Superior de Pintura, Escultura y Grabado de Valencia ein. Da er den ersten Premio Nacional de Acuarela im Wettbewerb der Dirección General de Bellas Artes (1933) gewonnen hatte, musste er nur noch das Fach Theorie und Geschichte der Schönen Künste bestehen, um den Professorentitel zu erhalten, den er im Juni erlangt.
18 Juliol 1936
Geburt von Miquel
Am 18. Juli wird sein erster Sohn, Miquel, geboren. Mit dem Beginn der Schlacht von Barcelona (19/07/1936), im Rahmen des Militärputsches, der den Spanischen Bürgerkrieg einleitete, zieht die Familie in einen weniger zentralen Teil Barcelonas um.
Setembre 1936
Umzug nach Italien
Nach dem Sommer zieht er nach Italien um. Er richtet sich in einem Hotel in Nervi ein, wo auch einige seiner Verwandten wohnten. Hier lernte er Andrés Segovia kennen. Im Oktober wohnt er mit seiner Frau und seinem Sohn in Florenz, Viale Puggi Imperia 4, erste Wohnung.
1 Desembre 1936
Ausbildung in Florenz
Er schreibt sich für den Kunstkurs für Ausländer an der Universität Florenz ein (vom 1. Dezember bis 28. Februar 1937). Später studiert er malerische Verfahren für die Wandmalerei.
1937
Gener 1937
San Domenico
Aus den Mietquittungen wissen wir, dass er im Januar über ein Mietshaus in San Domenico (Fiesole) verfügte: Villa Albiggi, Via Vechia 40.
1 Abril 1937
Lässt sich in San Sebastián nieder
Am 1. April erteilt ihm das Einwanderungsbüro des Ayuntamiento de San Sebastián die Genehmigung, in der Stadt zu wohnen. Mit seiner Familie steigt er im Hotel Florida ab.
1938
1938
Geburt von Manuel
Sein zweiter Sohn, Manuel, wird in Zarautz (Guipúzcoa) geboren.
1 Març 1938
Geleitbrief für Reisen
Am 3. Januar wird ihm in Zarautz der Geleitbrief für Reisen durch die Provinz Guipúzcoa ausgestellt.
29 Setembre 1938
Berater für das künstlerische Erbe und Zeichner an der Front
Ab dem 29. September untersteht er dem Estado Mayor von General Sagardía, da er zum Asesor Auxiliar de la Defensa del Patrimonio Artístico Nacional des Servicio Nacional de Bellas Artes des Ministerio de Educación Nacional ernannt worden war. Seine Aufgabe besteht darin, über Kunstwerke und deren Erhaltungszustand zu berichten. Zugleich fertigt er Zeichnungen der Front in verschiedenen Teilen Spaniens für General Sagardía an.
1939
1939
Interview in der «Revue Moderne»
Die Revue Moderne aus Paris interviewt ihn für einen Artikel über sein Werk.
1939
Umzug des Ateliers in die Llúria-Straße
Er verlegt sein Atelier von der Calle Girona in Barcelona in die Calle Llúria 51, 4-1, Ecke Consell de Cent.
9 Febrer 1939
Berater für die künstlerische Wiederherstellung Barcelonas
Am 9. Februar schlägt ihm der stellvertretende Generalkommissar des Servicio de Defensa del Patrimonio vor, sofort nach Barcelona zu ziehen, um als Berater an der künstlerischen Wiederherstellung der Stadt mitzuwirken.
Maig 1939
Ausstellung sakraler Kunst
Er nimmt an der Exposición de Arte Sacro in Vitoria teil, mit zwei Freskomalereien von 220 x 100 cm und 80 x 800 cm sowie einer Maquette.
Juliol 1939
Stellt in Palma de Mallorca aus
Unter dem Titel Pintura Moderna Española zeigt die Galerie Costa in Palma de Mallorca im Juli 3 seiner Werke: eines von Girona und zwei von Cala Deià.
14 Octubre 1939
Genehmigung, im Hafen von Barcelona zu malen
Am 14. Oktober erteilt ihm die Comisión de la Armada para el salvamento de buques die Genehmigung zum freien Verkehr im Hafen von Barcelona, um in diesem Gebiet malen zu können.
29 Octubre 1939
Geburt von Montserrat
Seine Tochter Montserrat wird am 29. Oktober in Barcelona geboren.
2 Novembre 1939
«Ausstellung Malerei-Aquarell Miquel Farré»
Vom 2. bis 5. November stellt er unter dem Titel Exposición de Pintura-Acuarela de Miquel Farré im Salón de Arte de Bilbao 25 Werke aus, darunter Landschaften von Mallorca, Guipúzcoa, Vizcaya, den Pyrenäen und Katalonien.
Desembre 1939
Stellt in Valencia aus
Im Dezember nimmt er an der Exposición del Dibujo, Acuarela y Grabado Mediterráneo 1839-1939 in Valencia teil.
1940
1940
Erhält sein Haus zurück
Am 26. Juli erstattet ihm die Comisión Revisora de Viviendas y Muebles den Besitz seiner Wohnung in der Calle Doctor Roux 107 in Barcelona zurück, bekannt als Villa Florida, die beschlagnahmt worden war.
1940
Illustrationen
Das Buch von General Sagardía, «Del Alto Ebro a las fuentes del Llobregat», erscheint. Einige der Illustrationen sind Aquarelle von Miquel Farré.
1940
Setzt die Lehrtätigkeit fort
Er behält die Stelle als zeitweiliger unbesoldeter Assistent für künstlerisches Zeichnen an der Escuela de Bellas Artes de Barcelona.
1940
Stellt in Madrid aus
Er nimmt an der Exposición de Dibujo, Acuarela y Grabado des Museo de Arte Moderno de Madrid teil.
23 Març 1940
Ausstellung von Werken in der Galerie Busquets
Vom 23. März bis 5. April stellt er 33 Werke in der Galerie Busquets in Barcelona aus.
30 Novembre 1940
Lehrbefähigung für Zeichnen
Am 30. November erhält er den Titel eines Zeichenprofessors an der Escuela de Bellas Artes de Valencia.
1941
1941
Erlaubnis und Zensur der Militärregierung
Während seines Aufenthalts auf der Insel bittet er den Militärgouverneur von Mallorca um Erlaubnis, Landschaften zu malen. Am 24. Juli wird ihm eine dreimonatige Genehmigung erteilt. Nach Abschluss dieser Arbeit wird sie von der Secretaría del Gobierno Militar zensiert und geprüft. Er malt Landschaften von Palma, Andratx, Deià, Sóller und Valldemossa.
1941
Stellt ein Aquarell in Madrid vor
Präsentiert das Aquarell „Al mercado“ bei der Exposición Nacional de Bellas Artes in Madrid. Saal 10, Nummer 145.
1941
Vorschlag, das Buch «Esther» zu illustrieren
Er erhält den Vorschlag, 6 Tafeln anzufertigen, die das Buch «Esther» von José Francés illustrieren.
29 Novembre – 13 Desembre 1941
Stellt in der Galerie Gaspar aus
Vom 29. November bis 13. Dezember stellt er in der Galerie Gaspar in Barcelona 37 Werke aus: Aquarelle, Ölgemälde und Freskomalereien.
Desembre 1941
Vertretungsprofessor an der Llotja
Im Dezember wird er zum interimistischen Professor an der Escuela de Bellas Artes de Sant Jordi de Barcelona ernannt.
1942
1942
Stellt in Bilbao aus
Vom 2. bis 14. März stellt er 22 Werke im Salón de Arte de Bilbao aus.
1942
Vertretungsprofessur an der Llotja
Er tritt zu Wettbewerbsprüfungen an und wird zum interimistischen Lehrstuhlinhaber für technische Verfahren der Malerei an der Escuela Superior de Bellas Artes de Sant Jordi de Barcelona ernannt.
21 Febrer 1942
Genehmigung, an der Ría von Bilbao zu malen
Am 21. Februar erhält er von der Comandancia Militar de Marina de Bilbao die Genehmigung, Skizzen der Ría anzufertigen.
1943
1943
Jurymitglied an der Llotja
Er ist Mitglied der Jury der Ausstellung von Schülerarbeiten der Escuela Superior de Bellas Artes de Sant Jordi de Barcelona.
1943
Malt die Fresken an den Escuelas Pías
Er führt die Fresken der Kirche Nuestra Señora de las Escuelas Pías in der Calle Diputació in Barcelona aus.
1943
Ordentliches Akademiemitglied
Er wird zum ordentlichen Akademiker der Reial Acadèmia de Bellas Artes de Sant Jordi de Barcelona ernannt.
18 Maig 1943
Mostra d'Arte "Italia e Spagne"
Ab dem 18. Mai organisiert das Istituto di Cultura Italiana de Barcelona im Palacio de la Virreina die Mostra d'Arte "Italia e Spagne". Miquel Farré stellt dort 2 Werke aus (Nr. 25 und Nr. 26).
6 Juliol 1943
Ordentlicher Professor für technische Verfahren der Malerei
Der Boletín Oficial del Estado veröffentlicht seine endgültige Ernennung zum Catedrático Numerario de Procedimientos Técnicos de la Pintura.
1944
1944
Malt die Fresken in der Kapelle von Can Codorniu
Er bemalt die Kapelle von Can Codorniu in Sant Sadurní d'Anoia im Fresko mit Szenen der Hochzeit zu Kana und der Vermehrung der Brote und Fische.
25 Febrer 1944
«Wandmalerei»
Im Kurs über Dekorationstechniken, organisiert vom Fomento de las Artes Decorativas de Barcelona, hält er am 25. Februar den Vortrag “Pintura mural”.
18 Març 1944
Stellt in der Galerie Argos aus
Vom 18. März bis 5. April werden in der Galerie Argos in Barcelona 28 Werke ausgestellt, von denen 7 den Wandmalereien der Escuelas Pías und vorbereitenden Skizzen für die Capilla de Santa Anna entsprechen.
10 Juny 1944
Jurymitglied bei den Preisen der Provinzialverwaltung von Tarragona
Er wirkt als Jurymitglied bei den Skulpturpreisen Julio Antonio und den Malereipreisen Medalla Tapiró mit, organisiert von der Diputación Provincial de Tarragona. Die Werke werden vom 10. bis 27. Juni ausgestellt.
1945
1945
Jury für die Vergabe von Stipendien
Er gehört der Jury an, die die Reisestipendien der Fundación R. Amigó Cuyàs und der Escuela Sant Jordi de Barcelona vergibt.
1945
Malt die Fresken von Santa Anna
Er führt die Fresken der Real Colegiata de Santa Anna de Barcelona aus: Capilla del Santísimo.
26 Febrer 1945
Beisitzer der Prüfungskommission der Llotja
Am 26. Februar ist er Beisitzer des Prüfungsgremiums des concurso-oposición für die Stellen Auxiliar de Dibujo y Grabado der Escuela Superior de Bellas Artes de Sant Jordi de Barcelona, Auxiliar numerario de Escultura und Auxiliar de Pintura.
1946
1946
Publikationsvereinbarung mit dem Verlag E. Meseguer
Im September verpflichtet er sich gegenüber Successor d'E. Meseguer, Verleger in Barcelona, eine Veröffentlichung mit dem Titel «La pintura a la acuarela» zu schreiben.
1946
Verbesserungskommission an der Reial Acadèmia de Sant Jordi
Der Vorstand der Reial Acadèmia de Bellas Artes de Sant Jordi beauftragt ihn zusammen mit J. Puig i Cadafalch und F. P. Nebot, die geeignetste Lösung zur Verbesserung der Einrichtungen, der künstlerischen Elemente und der Bibliothek dieser Institution zu prüfen.
1946
«Concepto de la pintura en general»
Er nimmt an einem Vortragszyklus der Asociación Vizcaína de Arte zum Thema «Concepto de la pintura en general» teil.
2 Desembre 1946
Stellt in Bilbao aus
Vom 2. bis 15. Dezember stellt er im Salón de Arte de Bilbao 15 Gemälde aus.
1947
1947
Genehmigung zur Bewegung an der Pyrenäengrenze zu Frankreich
Am 27. Februar wird ihm gestattet, sich in der Grenzregion zu Frankreich zu bewegen, insbesondere durch Núria und la Molina für 15 Tage.
1947
Geschenk an Josep M. Junoy
Er schenkt Josep M. Junoy das Aquarell «Straße von Puigcerdà nach Bourg-Madame».
1947
Solidaritätsillustration für das Val d'Aran
Er illustriert das Buch von Pere Benavent «Versos i proses de la Vall d'Aran» mit der Absicht, die Einnahmen als Spenden für den Wiederaufbau der Kapelle am Camí de Gessa (Val d'Aran) zu verwenden. Es wurden 20.000 Peseten gesammelt.
21 Juliol 1947
Nationale Ausstellung der dekorativen Künste
Im Rahmen der Sektion für Sakralkunst der Exposición Nacional de Artes Decorativas de Madrid wird ihm die Goldmedaille in Malerei für «Projekt einer Apsis» (O. M. vom 21. Juli) verliehen.
1948
1948
Malt die Fresken des Tibidabo
Er malt im Fresko 3 Apsiden für die Kapelle Sant Joan Bosco des Sühnetempels am Tibidabo in Barcelona.
1948
Reisegenehmigung für Dolors
Am 7. Juni beantragt Jesús Raventós Fatjó, Bruder von Dolors Raventós, über das spanische Konsulat in Buenos Aires die erforderliche Genehmigung, damit seine Schwester, die Ehefrau des Künstlers, nach Buenos Aires reisen kann, um ihn zu besuchen.
26 Abril 1948
Ernennung zum Beisitzer einer Prüfungskommission
Am 26. April wird er zum Beisitzer des Prüfungsgremiums des concurso-oposición um den Lehrstuhl für Stiche und Kupferstich der Escuelas de Bellas Artes de Barcelona und Sevilla ernannt. Der Wettbewerb wird im Jahr 1949 entschieden.
1949
1949
Ausstellungsvorschlag zu Pau Civil in Madrid
Am 15. Juli schlägt er der Agrupación de Acuarelistas de Madrid die Durchführung einer Ausstellung über den katalanischen Künstler Pau Civil i Costa vor. Die Agrupación bittet ihn, an der Organisation mitzuwirken.
1949
Beratung und Vorschlag von Mitgliedern für die Reial Acadèmia
Die Reial Acadèmia Catalana de Bellas Artes de Sant Jordi bittet ihn um Rat zur Besetzung der Skulptur-Vakanzen. Farré schlägt Frederic Marès, Borrell Nicolau und Enric Monjo vor.
1949
Kurs über zeitgenössische spanische Malerei
In den Universitätserweiterungskursen von Sant Cugat del Vallès im August–September hält er einen Kurs über die zeitgenössische spanische Malerei.
1949
Philanthropische Tätigkeit im Val d'Aran
Die Verbindungen zum Val d'Aran führen dazu, dass er aktiv am Wiederaufbau der Kapelle der Virgen de Montserrat von Gessa mitwirkt.
1949
Seine Mutter stirbt
Am 26. August stirbt im Alter von 78 Jahren seine Mutter, Josefa Albagés i Josa. Er fertigt die Gedenkzeichnung an.
22 Març 1949
Stellt in Madrid aus
Vom 22. März bis 6. April stellen die Galerien Lapayese in Madrid 16 seiner Werke aus.
Abril 1949
Huldigung der Aquarellwelt
Im April erweist ihm die Agrupación Española de Acuarelistas eine Hommage.
Desembre 1949
Ausstellung der Agrupación Española de Acuarelistas
Im Dezember nimmt er an einer Aquarellausstellung teil, die die Agrupación Española de Acuarelistas im Saal Minerva des Círculo de Bellas Artes de Madrid organisiert.
1950
1950
Antworten auf die akademischen Reden von Borrell Nicolau und Mons. Griera
Im Januar tritt der Akademiker Borrell Nicolau sein Amt an der Reial Acadèmia de Bellas Artes de Sant Jordi an; M. Farré soll die Ansprache erwidern. Im April erwidert er erneut die Ansprache, die Monsignore Griera bei der Übergabe der Akademikermedaille hält.
1950
Kommission für den Neubau der Kunsthochschule
Die Escuela Superior de Bellas Artes de Sant Jordi prüft die Möglichkeit, ein neues Gebäude dort zu errichten, wo einst der Palacio de Bellas Artes stand. Der Maler wird zum Mitglied des mit dieser Studie beauftragten Ausschusses ernannt.
Gener 1950
Vorbereitung der Fresken für die Banco de Bilbao
Im Januar ruft Ll. Miquel Martínez ihn, damit er beginne, die Wände des Sitzes der Banco de Bilbao an der Plaza Catalunya in Barcelona vorzubereiten, die die dekorativen Fresken aufnehmen werden.
Abril 1950
Esposizione Internazionale di Arte Sacra
Im April nimmt er an der Internationalen Ausstellung für Sakralkunst in Rom teil, wo er das Fresko «Die Taufe Christi» ausstellt.
1951
1951
Ablehnung der Biennale und Wendung zur Wandmalerei
Er lehnt die Möglichkeit ab, an der Bienal Hispanoamericana de Arte teilzunehmen, und beruft sich auf den Mangel an vorzulegenden Werken. Tatsächlich konzentriert sich sein Interesse von diesem Moment an auf die Wandmalerei und den Unterricht. Dennoch, und besonders bei seinen fortgesetzten Besuchen in Raimat und im Val d'Aran, malt er weiterhin Landschaften in Aquarell.
18 Setembre 1951
Jurymitglied
Am 18. September gehört er der Jury des II. Wettbewerbs für symbolische Plakate zur Hommage an das Alter an, organisiert von der Caja de Pensiones para la Vejez y de Ahorros de Barcelona.
1952
1952
Beginnt die Fresken in der Kathedrale von Solsona
Im Jahr 1949 hatte die Comisión Diocesana de Música y Arte Sacro ihm die Ausgestaltung der Capilla de la Virgen del Claustro de Solsona zugeschlagen. Es ist jedoch das Jahr 1952, in dem er damit zu arbeiten beginnt.
1952
Malt die Fresken der Banco de Bilbao
Er vollendet die Wandmalereien der Banco de Bilbao an der Plaza Catalunya in Barcelona mit allegorischen Szenen zu Handel, Industrie und Landwirtschaft.
21 Novembre 1952
Die modernen Künste
Am 21. November hält er einen Vortrag mit dem Titel «Die modernen Künste» an der Escuela de Bellas Artes y Oficios de Olot (Girona).
1953
1953
Jurymitglied beim Jaume-Morera-Preis
Er gehört der Jury des Premio Morera de Lleida an.
1953
Malt die Fresken des landwirtschaftlichen Betriebs Suquets
Er bemalt die Kapelle des landwirtschaftlichen Betriebs Suquets, Suchs (Lleida), damals im Besitz der Familie Irigoyen, im Fresko. Die Kapelle misst etwa 138 Quadratmeter und er füllt sie mit dem Thema des Evangeliums des heiligen Franz Xaver im Orient.
1953
«Malerei in Aquarell»
Die zweite Auflage seines Buches «Pintura a la acuarela» erscheint.
13 Març 1953
Wanddekoration
Am 13. März trägt er an der Escuela de Arquitectura de Barcelona im Vortragszyklus «Dekoration des modernen Heims» mit einem Vortrag mit dem Titel «Wanddekoration: Materialien, Farbe, Wandteppiche, Bilder» bei.
1954
1954
Ehrenmitglied
Er gehört der Agrupación de Acuarelistas de Cataluña als Ehrenmitglied an.
1954
Malt die Fresken bei den Unbeschuhten Karmelitinnen
Als Geschenk für zwei Nichten im Noviziat dekoriert er im Fresko einige Räume des Klosters der Unbeschuhten Karmelitinnen von Mataró (Barcelona) mit Themen aus dem Leben der heiligen Teresa und des heiligen Johannes vom Kreuz.
1954
Malt die Fresken von Raimat erneut
Er führt erneut die Fresken der Kirche von Raimat (Lleida) aus, die durch den Krieg zerstört worden waren, mit landwirtschaftlichen und biblischen Themen. Er beendet die Arbeit im August.
9 Març 1954
«Wandmalerei»
Am 9. März hält er an der Escuela de Arquitectura de Barcelona im Zyklus «Bautechniken» einen Vortrag mit dem Titel «Pintura mural».
1955
Dionis Baixeras (Ramon Casas, MNAC)
1955
Anforderung des Porträts von Baixeras für die Huldigung an den CEC
Als Präsident der Organisationskommission der Exposición Homenaje al pintor Dionís Baixeras des Centre Excursionista de Catalunya, die vom 15. März bis 15. Mai stattfindet, ersucht er beim Ayuntamiento de Barcelona um das Porträt des Herrn Baixeras von Ramon Casas.
1955
Dekorationswettbewerb für die Ybarra-Ozeanliner
Er bewirbt sich um den Wettbewerb der Reederei Ybarra für die Ausgestaltung der Ozeanliner Cabo San Roque und Cabo San Vicente. Dazu fertigt er zahlreiche Skizzen von Tauchern, regionale Motive und Szenen aus dem Don Quijote an. Schließlich wurden sie von Caballero und Vilaseñor ausgestaltet.
Centre Excursionista de Catalunya
1955
Philanthropische Tätigkeit mit dem Centre Excursionista
Er wird zum Vizepräsidenten des Centre Excursionista de Catalunya ernannt und trägt finanziell zum Bau des neuen Gesellschaftsgebäudes bei.
1955
Reise durch Europa
Er unternimmt verschiedene Reisen außerhalb Kataloniens. Er besucht unter anderem die Städte Zürich, Stuttgart, München, Innsbruck, Mailand, Genf und Marseille.
1955
X. Jahrestag der Agrupación de Acuarelistas Vascos
Er wird eingeladen, an der Ausstellung zum X. Jahrestag der Agrupación de Acuarelistas Vascos teilzunehmen.
13 Gener 1955
Beginnt die Fresken in der Banco de Vizcaya
Am 13. Januar beginnt er eine Serie von Fresken für die Banco de Vizcaya am Passeig de Gràcia in Barcelona.
1956
1956
Lehrprojekt in Guinea
Er plant die Eröffnung einer Kunsthochschule in Guinea und folgt dabei dem Vorschlag eines Schülers.
1956
Miquel-Farré-Preis an den Kunsthochschulen von Olot und Girona
Im Juni schreibt die Kunst- und Gewerbeschule von Olot und Girona infolge seiner Freundschaft mit dem Bildhauer Josep Clarà den Miquel-Farré-Preis für ehemalige Schüler der Schule aus. Das gewählte Thema sind die Feste der Jungfrau del Tura. Der erste Preis beträgt 15.000 Peseten und der Accessit 500 Peseten.
1956
Vortrag über Wandmalerei
An der Escuela de Bellas Artes y Oficios de Olot hält er einen Vortrag über die Komposition in der Wandmalerei und die Techniken der Freskomalerei.
Febrer 1956
Rede im Centre Excursionista de Catalunya
Im Februar gehört er der Sektion für Geographie und Geologie des Centre Excursionista de Catalunya an. Er hält die Rede zum 80. Jahrestag der Institution.
7 Abril 1956
Teilnahme am VII. Internationalen Kongress für romanische Linguistik
Vom 7. bis 10. April nimmt er am VII. Internationalen Kongress für romanische Linguistik teil, den die Universität Barcelona abhält.
10 Desembre 1956
Eröffnungsrede zur Ausstellung von Marià Pidelaserra
Am 10. Dezember hält er als Vizepräsident des Centre Excursionista de Catalunya die Eröffnungsrede zur Ausstellung Hochgebirgsmalerei von Marià Pidelaserra.
1957
1957
Malt die Fresken in den Llars Mundet
Unter dem Thema «Huldigung an das Alter» malt er ein Wandgemälde im Ostpavillon der Llars Anna G. de Mundet der Provinzialverwaltung von Barcelona.
1957
Vortrag über die bildenden Künste
Im Januar hält er einen Vortrag «Bildende Künste. Grundlegende Orientierungen. Faktoren, die das Kunstwerk aufwerten. Vom Abstrakten zum Konkreten.» am Noviziatskolleg Sant Pere Claver in Raimat (Lleida).
1957
XXXII. Salon für Bergfotografie und -malerei
Er nimmt als Vertreter des Centre Excursionista de Catalunya am XXXII. Salon für Bergfotografie und -malerei teil, den der Círculo de Bellas Artes von Madrid organisiert, mit dem Werk «Vall Farrera» (Nr. 13).
1957
«Bedeutung des Farbtons in der Malerei»
Im Cercle Artístic de Sant Lluc hält er den Vortrag «Bedeutung des Farbtons in der Malerei».
1958
1958
Biografischer Essay über Josep Clarà
Die Akademie der Schönen Künste Sant Jordi von Barcelona bittet ihn um einen biografischen Essay über Josep Clarà; die Arbeit wurde 1961 veröffentlicht.
Març 1958
«Allgemeiner Begriff der Malerei»
Im März hält er im Centre Excursionista de Catalunya einen Vortrag mit dem Titel «Allgemeiner Begriff der Malerei».
18 Agost 1958
Vortrag über das Werk von Josep Clarà
Am 18. August hält er anlässlich des 175. Jahrestags der Kunst- und Gewerbeschule von Olot einen Vortrag über das Werk von Josep Clarà.
Novembre 1958
Nimmt außer Konkurrenz an der Ausstellung des Malwettbewerbs von La Pobla de Segur teil
Nimmt außer Konkurrenz an der Ausstellung der ausgewählten Werke des Malwettbewerbs teil, der von der Lokalen Kommission für Information, Tourismus und Volksbildung sowie dem Städtischen Tourismusbüro von La Pobla de Segur organisiert und in der Kapelle des ehemaligen Hospital de la Santa Creu in Barcelona veranstaltet wurde. Er präsentiert dort zwei in Eitempera-Technik ausgeführte pyrenäenhafte Landschaftsgemälde, die von der Kritik als Studien hervorgehoben werden, die für den Einsatz in einigen seiner großen Wandkompositionen bestimmt sind.
20 Novembre 1958
Reise in den Belgischen Kongo, nach Ruanda-Urundi und Uganda
Er nimmt an einer vom Diario de Barcelona organisierten Reise in den damaligen Belgischen Kongo, nach Ruanda-Urundi und Uganda teil. Auf der Reise fertigt er zahlreiche Skizzen und Aquarelle an. Am 20. November zeigt er im Centre Excursionista de Catalunya von Reus die Dias dieser Reise.
1959
1959
Lehnt die Dekoration des Valle de los Caídos ab
Der Marquis von Lozoya schlägt ihm die Wanddekoration des Valle de los Caídos vor, ein Projekt, das der Maler nicht annahm.
1959
Mitgründer der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei
Mit seinem Freund Garrut gründet er unter dem Patrimonium der Provinzialverwaltung von Barcelona im Kreuzgang der Kirche von Sant Cugat del Vallès (Barcelona) die Internationale Schule für zeitgenössische Wandmalerei, deren Schöpfer und Direktor sowie ständiger Impulsgeber er sein wird.
1959
Projekt des «I. Internationalen Salons für Hochgebirgsmalerei»
Mit dem Vorstand der Malsektion des Centre Excursionista de Catalunya prüft er die Möglichkeit, den I. Internationalen Salon für Hochgebirgsmalerei zu organisieren.
1959
«Der Rucksackmaler»
Vortrag «Der Rucksackmaler» im Centre Excursionista de Catalunya.
1959
«Die Schönheit der Farbe»
Vortrag «Die Schönheit der Farbe» im Cercle Artístic de Sant Lluc von Barcelona.
1959
«Primitive Kunst»
Vortrag «Primitive Kunst» an der Akademie der Schönen Künste von Sabadell.
1959
«Reise durch Ruanda-Burundi»
Vortrag «Reise durch Ruanda-Burundi» im Centre Excursionista de Catalunya.
26 Gener 1959
Beisitzer der Prüfungskommission der Escuela Superior de Bellas Artes de Madrid
Am 26. Januar wird er zum Beisitzer der Prüfungskommission für den Lehrstuhl für maltechnische Verfahren der Escuela Superior de Bellas Artes de Madrid ernannt.
1960
1960
Erste Monografie über seine Malerei von E. Schaub-Koch
E. Schaub-Koch veröffentlicht die erste Monografie über seine Malerei, herausgegeben von Masó, Verleger in Barcelona.
1960
Leitung und Lehre an der Schule für Wandmalerei von Sant Cugat
Er bleibt Direktor und Lehrer an der Internationalen Schule für Wandmalerei im Kloster Sant Cugat, Barcelona.
1960
Malt die Fresken im Alcázar von Segovia
Er malt die Fresken der Sala de Armas im Alcázar von Segovia zum Thema «Geschichte der spanischen Artillerie».
1960
«Künstlerische Eindrücke und Anekdoten einer Reise in den Belgischen Kongo»
Am 14. Februar hält er im Cercle Artístic de Sant Lluc einen Vortrag mit dem Titel «Künstlerische Eindrücke und Anekdoten einer Reise in den Belgischen Kongo».
1961
1961
Autounfall
Er hat mit einem Teil seiner Familie einen schweren Autounfall.
1961
Jury für den Lehrstuhl für maltechnische Verfahren
Er ist Jurymitglied für den Lehrstuhl für maltechnische Verfahren der Escuela de Bellas Artes de Madrid.
1961
Jurymitglied beim Vilaltella-Preis
Er ist Jurymitglied des Vilaltella-Preises, den der Cercle de Belles Arts von Lleida ausschreibt.
1961
Lehrtätigkeit an der Schule für Wandmalerei
Er setzt seine Tätigkeit an der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat del Vallès, Barcelona, fort.
26 Març 1961
Ausstellung von Fresken und Landschaften im Cercle de Belles Arts
Vom 26. März bis 7. April findet im Cercle de Belles Arts von Lleida eine Ausstellung seiner Werke statt, mit Reproduktionen von Fresken aus den Comarcas von Lleida und Landschaften des Val d'Aran.
Abril 1961
Vortrag über die Reise in den Belgischen Kongo
Im April hält er im Centre de Juventudes Musicales von Sabadell einen Vortrag über seine Reise in den Belgischen Kongo.
1962
1962
Jury für Stipendien der Provinzialverwaltung von Barcelona
Im Juli gehört er als Vertreter des Cercle Artístic de Sant Lluc der Jury an, die Anreizstipendien zur Weiterentwicklung des Künstlers vergibt, Stipendien der Provinzialverwaltung von Barcelona.
1962
Leitet weiterhin Kurse in Sant Cugat
Er leitet weiterhin die Kurse für Wandmalerei an der Schule von Sant Cugat und setzt seine Arbeit an der Kunsthochschule Sant Jordi von Barcelona fort.
1962
Malt das Fresko im Besuchssaal von Codorniu
In Sant Sadurní d'Anoia (Barcelona) führt er ein Fresko-Wandgemälde für den Besuchssaal von Codorníu, S.A. aus.
1962
Nicht ausgeführtes Wandmalereiprojekt für die Zivilregierung
Er legt einen Kostenvoranschlag für die Ausführung von Wandmalereien von 38 Quadratmetern und 7 Themen für die Zivilregierung vor. Das Projekt kommt nicht zur Ausführung.
1962
Rücktritt vom Vorsitz des Cercle Artístic de Sant Lluc
Der Ehrw. Manuel Trens und andere Vertreter schlagen ihm vor, für den Vorsitz des Cercle Artístic de Sant Lluc zu kandidieren; Miquel Farré lehnt den Vorschlag ab.
12 Febrer 1962
Teilnahme am Kurs zur romanischen Kultur in Sant Cugat
Vom 12. Februar bis 13. April organisiert die Provinzialverwaltung von Barcelona den Frühjahrskurs des Internationalen Instituts für romanische Kultur im Kloster Sant Cugat. Er nimmt an der Sektion zur technischen Anwendung in der Wandmalerei teil.
5 Setembre 1962
Prüfungskommission für Kunstgeschichte
Am 5. September wird er zum stellvertretenden Beisitzer der Prüfungskommission für die Stelle eines Assistenten für Kunstgeschichte an der Höheren Kunsthochschule Sant Jordi von Barcelona ernannt.
Desembre 1962
Jurymitglied beim Juame-Morera-Preis
Im Dezember ist er Jurymitglied des Morera-Preises von Lleida.
Desembre 1962
Referent bei einem Kolloquium über moderne Kunst
Im Dezember nimmt er an einem Kolloquium über moderne Kunst im Cercle de Belles Arts von Lleida teil, mit den Kritikern Àngel Marsà und Carlos Antonio Areán.
1963
1963
Les Compagnons de l'Art Mural von Paris
Ab Oktober ist er Mitglied der Vereinigung Les Compagnons de l'Art Mural in Paris.
2 Maig 1963
Kongress «7 Giornate Internazionale del Colore»
Vom 2. bis 7. Mai nimmt er an den 7 Giornate Internazionale del Colore teil, die in Florenz–Prato–Padua stattfinden.
Agost 1963
Teilnahme an den Gesprächen über religiöse Architektur
Im August lädt ihn das Städtische Wohnungsamt von Barcelona ein, an den Arbeitsgruppen der Tage zu «Gesprächen über religiöse Architektur» teilzunehmen.
16 Novembre 1963
Hält den Herbstkurs
Vom 16. November bis 10. Dezember hält er den Herbstkurs der Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat.
1964
1964
Ausstellung der Gruppe Cogul
Auf der Ausstellung im Cercle Artístic de Sant Lluc stellt er am Eröffnungstag die Werke der Grup Cogul von Künstlern aus Lleida vor.
1964
Fresken im Pavelló de la Puríssima des Hospital de Sant Pau
Er malt die Fresken am Eingang zum Pavelló de la Puríssima des Hospital de Sant Pau von Barcelona. Das Thema der Fresken bezieht sich auf den Sieg über Krankheit und Leid. Diese Malereien existieren heute nicht mehr.
Març 1964
Vortrag über den Maler Vila Puig
Im März hält er im Rahmen der Hommage-Ausstellung an den Maler Vila Puig im Palau de la Virreina von Barcelona einen Vortrag über diesen Maler.
25 Juliol 1964
Ausrichtung des Kongresses katholischer Künstler in Montserrat
Vom 25. bis 30. Juli ist er für die Aufnahme der Künstler zuständig, die am Kongress des Internationalen Sekretariats katholischer Künstler in Montserrat teilnehmen, organisiert von Pax Romana, einer Institution, der er angehört.
Octubre 1964
Zusammenarbeit mit Werken
Man bittet ihn, mit zwei Werken zur Eröffnung des Ausstellungsraums des Real Círculo Artístico beizutragen, die im Oktober stattfindet.
1965
1965
Berufung zum Lehrer
Er widmet viel Zeit dem Unterricht und begleitet die Schüler selbst zu Besuchen der kulturellen Einrichtungen der Stadt: die Reial Acadèmia de Ciències i Lletres, Palau Moja, das Rathaus von Barcelona, die Provinzialverwaltung, das Kunstmuseum Kataloniens, das Kloster Pedralbes, die Llars Mundet und den Park Güell, stets im Rahmen des Aktivitätsprogramms des Frühjahrskurses der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei, vom 24. Mai bis 26. Juni, in Sant Cugat.
1965
Lehre im Herbstkurs
Er hält den Herbstkurs der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat del Vallès.
24 Octubre 1965
Beisitzer einer Prüfungskommission
Am 24. Oktober wird er zum Beisitzer der Prüfungskommission für die Stelle eines planmäßigen Assistenten für Malerei an der Höheren Kunsthochschule von Barcelona ernannt.
1966
1966
Abgelehnter Fresko-Dekorationsvorschlag in Sant Jordi
Dem Lehrkörper der Kunsthochschule Sant Jordi wird vorgeschlagen, dass die Schüler seiner Klasse für maltechnische Verfahren die neue Kunsthochschule mit Freskomalereien ausschmücken. Der Vorschlag wurde nicht angenommen.
1966
Kulturbesuche des Frühjahrskurses
Im Frühjahrskurs vom 25. Mai bis 25. Juni an der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat finden verschiedene Besuche im Kunstmuseum Kataloniens, in Pedralbes und in den Llars Mundet statt.
1966
Sant-Jordi-Preis
Durch Dekret der Provinzialverwaltung von Barcelona wird er zum Jurymitglied des Wettbewerbs um den großen Sant-Jordi-Preis der Provinzialverwaltung von Barcelona ernannt.
1966
Setzt die Lehrtätigkeit fort
Er hält weiterhin den Herbstkurs der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat und den Lehrstuhl für maltechnische Verfahren.
18 Octubre 1966
Beisitzer der Prüfungskommission für Museen von Barcelona
Am 18. Oktober ernennt ihn der Direktor der Höheren Kunsthochschule Sant Jordi zum Beisitzer der Prüfungskommission für zwei Museumskonservatoren von Barcelona: Museum für Dekorative Künste und Technisches Büro der Städtischen Kunstmuseen. Später wird er zum Beisitzer der Kommission für die Stelle eines technischen Museumskonservators ernannt.
1967
1967
Dekorationsvorschlag für den Futbol Club Barcelona
Er bietet dem Futbol Club Barcelona an, dass die Schüler der Schule für Wandmalerei die Räume des Clubs ausschmücken.
1967
Film über den Frühjahrskurs an der Schule für Wandmalerei
Joan Moncada dreht einen 30-minütigen Film mit dem Titel «Un curso de primavera en la Escuela Internacional de Pintura Mural de Sant Cugat». Dieser Film wird später an Schulen für den Unterricht in Wandmalerei gezeigt.
1967
Frühjahrskurs
Vom 26. Mai bis 26. Juni leitet er den Frühjahrskurs und vom 6. bis 11. November den Herbstkurs der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat.
1967
Kommission für die Barceloner Delegation katholischer Künstler
Man schlägt ihm vor, der Kommission zur Gründung der Barceloner Delegation der Internationalen Vereinigung katholischer Künstler, die Pax Romana angegliedert ist, beizutreten.
1969
1969
Nicht ausgeführtes Dekorationsprojekt im Ajuntament de Vic
Es entsteht der Vorschlag, den Säulensaal des Ajuntament de Vic zu bemalen und zu dekorieren. Diese Idee wurde aus Geldmangel nicht umgesetzt.
22 Abril 1969
Gastkünstler bei der Huldigung an Bruno Brandt
Vom 22. bis 30. April nimmt er als Gastkünstler an einer Hommage-Ausstellung für Bruno Brandt teil, organisiert von der Agrupación de Acuarelistas de Santa Cruz de Tenerife.
Maig 1969
Internationale Schule für zeitgenössische Wandmalerei
Im Mai finden am Offiziellen Architektenkollegium von Barcelona Veranstaltungen und Vorträge zum XI. Jahrestag der Gründung der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat statt.
1970
1970
Illustration des Linguistischen Atlasses des Val d'Aran
Er illustriert mit 33 Zeichnungen und 9 Aquarellen den «Linguistischen Atlas des Val d'Aran», herausgegeben von Polígrafa (1973) und verfasst von Monsignore A. Griera.
1970
Nicht ausgeführtes Projekt für die Decke der Kathedrale von Vic
Er erhält den Vorschlag, mit seinen Schülern die Decke der Kathedrale von Vic zu bemalen. Dieser Vorschlag kommt aus Geldmangel nicht zur Ausführung.
1970
Tod von Manuel und Maria Emilia
Im Oktober sterben sein Sohn Manuel und seine Schwiegertochter Maria Emilia bei einem Unglück auf See. Sie hinterlassen fünf Kinder.
Setembre 1970
Theorie und Praxis der Strappo-Technik
Im September nimmt er an einer Rundtischdiskussion im Leinenforschungszentrum von Barcelona teil, wo er Theorie und Praxis der Verwendung von Leinen beim Abnehmen von Fresken erläutert.
1971
1971
Dekorationsprojekt in Sant Pere de Roda de Ter
Er plant die Dekoration der Kirche Sant Pere de Roda de Ter (Girona), doch die Idee wird schließlich nicht umgesetzt.
1971
Leitet weiterhin den Frühjahrskurs in Sant Cugat
Vom 26. Mai bis 30. Juni leitet er wie üblich die Aktivitäten des Frühjahrskurses der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat.
1971
Mitglied des Kuratoriums des Klosters Sant Cugat
Die Reial Acadèmia de Bellas Artes de Sant Jordi ernennt ihn zum Mitglied des Kuratoriums des Klosters Sant Cugat.
1971
Ruhestand von der Kunsthochschule Sant Jordi
Er tritt von seinem Lehrstuhl für maltechnische Verfahren an der Kunsthochschule Sant Jordi von Barcelona in den Ruhestand.
1972
1972
Frühjahrskurs
Wie üblich hält er vom 22. Mai bis 30. Juni den Frühjahrskurs der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei.
21 Abril 1972
Medaille der Dankbarkeit und Huldigung für seine Lehrtätigkeit.
Am 21. April erhält er bei einem Abendessen des Real Círculo Artístico von Barcelona die Medaille der Höheren Kunsthochschule Sant Jordi als Zeichen der Dankbarkeit und Huldigung für seine Lehrtätigkeit.
Desembre 1972
Die bildenden Künste im Rahmen der Architektur
Im Dezember hält er im Cercle de Belles Arts von Manresa einen Vortrag über die bildenden Künste im Rahmen der Architektur.
1973
1973
Antrag auf Rückgewinnung der Räume der Schule für Wandmalerei
Die Provinzialverwaltung von Barcelona ersucht die Autonome Universität beim Kuratorium des Klosters Sant Cugat um die Rückgewinnung der von der Schule für Wandmalerei von Sant Cugat genutzten Räume.
1973
Gründung des Museums des Val d'Aran
Er wirkt mit an der Errichtung der Stiftung des Museums des Val d'Aran, Vielha (Lleida), gemeinsam mit Felix Sampere, Yvan Gameris, Ramon Arquer und Isabel Fuster.
25 Abril 1973
Jurymitglied beim Jaume-Morera-Preis
Er wird zum Jurymitglied ernannt, das den Malpreis Medalla Jaume Morera 1972 vergibt, einen Preis der Provinzialverwaltung von Lleida.
Tor deth Generau Martinhon
15 Maig 1973
Schenkung der Torre del Generau Martignon
Er gründet die Stiftung des Ethnologischen Museums des Val d'Aran, Vielha (Lleida). Er kauft das Haus Santemasses oder Torre del Generau Martignon, um es als Sitz des Museums zu stiften.
1974
1974
Setzt die Lehrtätigkeit in Sant Cugat fort
Er setzt seine Lehrtätigkeit in den Frühjahrskursen der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat vom 28. Mai bis 28. Juni fort und später auch im Herbstkurs.
1 Abril 1974
«Ein Maler: Escuela de Sant Cugat»
Die Provinzialverwaltung von Barcelona organisiert den Kurs Kunst und Dekoration an der Frauenschule. Am 1. April hält er einen Vortrag mit dem Titel «Un pintor. Escuela de Sant Cugat.».
Juliol 1974
VI. Schnellmalwettbewerb
Im Juli schlägt das Kunststudio Amics de Sant Cugat Miquel Farré als Jurymitglied des VI. Schnellmalwettbewerbs von Sant Cugat del Vallès vor.
7 Novembre 1974
Jurymitglied beim Jaume-Morera-Preis
Am 7. November ernennt ihn die Provinzialverwaltung von Lleida zum Jurymitglied des Preises Medalla Jaume Morera in Galicien.
1975
1975
Malt das Fresko von Sant Jordi im Palau de la Generalitat
Er gestaltet das Fresko der Kuppel der Kapelle Sant Jordi im heutigen Palau de la Generalitat von Barcelona (damals der Provinzialverwaltung von Barcelona).
1975
«Zeugnis eines Künstlers»
Im Rahmen des Kurses Kunst und Künstler der Provinzialverwaltung von Barcelona nimmt Miquel Farré am 17. Dezember mit dem Vortrag «Zeugnis eines Künstlers» teil.
28 Juny 1975
Mitglied der beratenden Kommission für Kunstwerke
Aufgrund seines Amtes als Direktor der Internationalen Schule für zeitgenössische Wandmalerei ernennt ihn die Vollversammlung der Provinzialverwaltung von Barcelona vom 28. Juni zum Mitglied der beratenden Kommission für Kunstwerke für die Auswahl von Werken, die die Provinzialverwaltung erwerben soll, gemäß der 1973 zwischen verschiedenen Kunstgalerien Barcelonas unterzeichneten Vereinbarung mit dem Ziel, den Bestand des künftigen Museums für zeitgenössische Kunst von Barcelona aufzubauen.
1976
1976
Kleiner Streit
Es kommt zu einem kleinen Streit mit dem Freundeskreis von Sant Cugat wegen der Belegung von Räumen im Kloster Sant Cugat.
30 Maig 1976
Jurymitglied beim lokalen Anglada-Preis
Am 30. Mai gehört er der Jury an, die den Lola-Anglada-Preis 1975 der Provinzialverwaltung von Barcelona vergibt. Zwei Accessits gehen an M. del Mar Ortega Arias und an Eduard Rim.
1977
Maig 1977
Vertrauen in Josep M. Garrut
Im Mai schlägt er Josep M. Garrut als Kandidaten für die vakante Malereistelle an der Reial Acadèmia de Bellas Artes de Sant Jordi vor.
1978
21 Maig 1978
Der plötzliche Tod
Am 21. Mai stirbt er in Barcelona an einem Herzinfarkt.
22 Desembre 1978
Anerkennung seines Vermächtnisses
Die Hochlöbliche Provinzialverwaltung von Barcelona ersetzt in der Vollversammlung vom 22. Dezember den Namen Schule für zeitgenössische Wandmalerei von Sant Cugat del Vallès durch Internationale Schule für Wandmalerei Miquel Farré.
1984
Musèu dera Val d'Aran
https://www.viurealspirineus.cat
4 Maig 1984
Postume Eröffnung des Museums des Val d'Aran
Am 4. Mai eröffnet der Sehr Geehrte Herr Jordi Pujol, Präsident der Generalitat de Catalunya, das Museum des Val d'Aran in der Casa Santesmasses, auch bekannt als Torre del Generau Martignon, Eigentum von Miquel Farré und der Generalitat vermacht, damit es als Museum genutzt werde.
2015
2015
Katalanische Historienmalerei, Kunst und Erinnerung
Das Buch zeichnet die Geschichte Kataloniens anhand einer Auswahl von 130 Gemälden nach, darunter auch Werke von Miquel Farré i Albagés. Die abgebildeten Werke werden von kunsthistorischen Studien, Biografien der Urheber sowie deren historischem Kontext begleitet.
2017
20 Març 2017
Miquel Farré, cartellista ocult
Der Artikel von Santi Barjau beleuchtet die weniger bekannte Facette von Miquel Farré i Albagés als Plakatkünstler. Er dokumentiert seine Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben in den 1920er und 1930er Jahren, seine erhaltenen Entwürfe sowie das Plakat für die Baumwollwoche (Setmana Cotonera) von 1931, seine einzige Werbearbeit, die nachweislich gedruckt wurde. Ebenfalls hervorgehoben wird seine Rolle als erster Präsident der Vereinigung der Plakatkünstler im Jahr 1932 und die Wiederaufnahme dieser Tätigkeit während des Spanischen Bürgerkriegs.
2018
6 Febrer 2018
Mural de l'antiga seu del BBVA, ara Zara
Der Artikel präsentiert eine Fotoreportage über das Wandgemälde, das Miquel Farré i Albagés 1952 im Haupttreppenhaus des ehemaligen Hauptsitzes der Banco de Bilbao an der Plaça de Catalunya in Barcelona schuf – ein Gebäude, das heute von Zara genutzt wird. Das Gesamtwerk darstellt die Gründung der Bank sowie Industrie, Landwirtschaft und den Welthandel.
9 Setembre 2018
TuNoEtsDeSolsona si no saps on és la Mare de Déu de les trenes
Der Artikel sammelt Informationen, Bilder und Zeitzeugenberichte über die Wandgemälde, die Miquel Farré i Albagés in der Kapelle Mare de Déu del Claustre der Kathedrale von Solsona schuf. Unter anderem dokumentiert er das ikonografische Programm des Ensembles und identifiziert verschiedene Einwohner von Solsona, die als Modelle für die dargestellten Figuren dienten, insbesondere in der Szene der Hochzeit zu Kana.
2021
2021
Antiga seu del Banc de Bibao: pintures murals
Die Seite umfasst eine umfangreiche Fotoserie der Wandgemälde von Miquel Farré i Albagés im ehemaligen Hauptsitz der Banco de Bilbao an der Plaça de Catalunya in Barcelona – einem Gebäude, das heute ein Zara-Geschäft beherbergt.
2022
11 Abril 2022
Himmlische Musik in der Kathedrale
Der Artikel beschreibt die Wandgemälde musizierender Engel, die Miquel Farré i Albagés Anfang der 1940er Jahre in der Kapelle des Allerheiligsten der Kathedrale des Heiligen Geistes in Terrassa schuf. Er erläutert deren Lage und Ikonografie und bietet Informationen zum Auftrag, zur Freskotechnik sowie zum Werdegang Farrés als Wandmaler.
Undated
Undated
Sucursal Banc de Vizcaya
Das architektonische Datenblatt des Gebäudes, in dem sich die Filiale der Banco de Vizcaya am Passeig de Gràcia in Barcelona befand, enthält mehrere Bilder des von Miquel Farré i Albagés für diesen Raum geschaffenen Wandgemäldes.